Mannschaft 1

Alle Berichte, Tabellen etc. die erste Mannschaft der Schachabteilung Willsbach betreffend findet man hier ...

Willsbach 1 – Heilbronner SV 1 2:6

Mit ein wenig Glück wäre ein besseres Ergebnis gegen den neuen Meister der Verbandsliga Nord, den Heilbronner SV, drin gewesen. Einzig Ferdinand Lang war ein Sieg vergönnt, Bernd Hähnle und Alexander Pfaff konnten dem Favoriten zumindest noch Remisen abnehmen.

Nach mehreren Jahren in der Verbandsliga hat es nun doch noch erwischt, nachdem die Personaldecke jedes Jahr dünner wurde.

Unsere Gratulation gilt dem Nachbarn aus Heilbronn, der seine jahrelange Durststrecke überwunden hat und nun den Bezirk Unterland in der Oberliga vertreten darf.

siehe auch Tabelle 1. Mannschaft 2015-2016

SK Schwäbisch Hall 2 - TSV Willsbach 1 5:3

Gegen den Tabellendritten der Verbandsliga konnten wir lange den Ausgang offen halten, um am Ende dann doch wieder mit leeren Händen dazustehen.

Nach Remisen von Hartmut Klotz und Alexander Pfaff gingen wir durch einen Sieg von Karl Wartlick zunächst sogar in Führung. Leider gingen dann zwei Spiele unerwartet für uns verloren.

Auch Michael Kleinknecht und Ferdinand Lang mussten sich in der Folge mit halben Punkten begnügen, so dass nur noch am ersten Brett mit einem Sieg die Chance auf eine Punkteteilung mit Schwäbisch Hall bestand. Die an sich ausgeglichene Stellung ging dann aber auch noch verloren, frei nach dem Motto : „Alles oder Nichts“.

Am letzten Spieltag geht es nun gegen den Tabellenführer aus Heilbronn. Für uns geht es um nichts mehr, spätestens ab heute können wir für die Landesliga mit dem Ziel des sofortigen Wiederaufstiegs planen.

 

TSV Willsbach 1 – SK Lauffen 1 2:6

Wie so oft in dieser Saison erneut ohne 2 Stammspieler an den vorderen Brettern angetreten, gab es auch gegen den Lokalrivalen aus Lauffen nichts zu holen, zumal deren Team in Bestbesetzung angetreten war.

An den letzten drei Brettern sah es zunächst recht gut aus. Hans Speh siegte dann auch souverän, auch Ferdinand Lang erwies sich als gewohnte Konstante in unserem Team. Mit seinem Sieg ist er zumindest der beste Willsbacher in dieser Saison und erreicht derzeit immerhin eine 50 %-Quote.

Über die restlichen Partien braucht man keine großen Worte zu verlieren, außer dass Schach durchaus als Mannschaftssport zu sehen ist und die Mehrheit der Spieler derzeit von einer Formschwäche infizert ist.

Stuttgart-Wolfbusch 1 – Willsbach 1 2,5 : 5,5

Die erste Mannschaft hat leider auch das Auswärtsspiel in Stuttgart deutlich verloren.Den einzigen Sieg für Willsbach durfte Bernd Hähnle verbuchen, Remisen steuerten Karl Wartlick, Alexander Pfaff und Thomas Unterkoffler bei. Damit bleiben wir auf dem letzten Tabellenplatz hinter Stuttgart 3.

 

Willsbach 1 - SC Grunbach 1 2,5 : 5,5

Gegen den bärenstarken Aufsteiger, für die am ersten Brett Spyridonn Skembris, Großmeister und ehemaliger Nationaltrainer von Griechenland zum Einsatz kam, gab es leider nichts zu holen.

Einzig Michael Kleinknecht konnte einen Sieg für Willsbach erzielen und unterstrich damit seine derzeit tolle Form.

Immerhin noch halbe Punkte konnten Christian Wolf, Ferdinand Lang und Thomas Unterkoffler beisteuern.

SC Böblingen 2 – TSV Willsbach 1 3:5

Leider wurde es nichts mit dem erhofften Befreiungsschlag in Abstiegskampf in Böblingen. Der bis dato Tabellenletzte spielte in Bestbesetzung.

Zunächst sah alles sehr vielversprechend aus, an den vorderen Brettern punkteten Michael Kleinknecht und Karl Wartlick recht souverän gegen Ihre nominell stärkeren Gegner. Leider aber mussten wir an den hinteren Brettern, normalerweise unsere Stärke, vier Niederlagen einstecken. An zwei Brettern wurden Remisen erkämpft: Leider nur noch Ergebniskosmetik.

Mit dieser Niederlage haben wir nun die rote Laterne übernommen und ab sofort gilt die Durchhalteparole: Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Stuttgart 2 - Willsbach 1 7:1

Hohe 1:7 Schlappe in Stuttgart

Das einzig Gute für unsere erste Mannschaft an diesem Sonntag war das wirklich wunderschöne Wetter. 

Sowieso schon dwz-mäßig ziemlich unterlegen und auf drei Stammspieler verzichtend,  mussten wir leider auch noch auf Karls Spielstärke verzichten, da er zunächst zum falschen Spiellokal gefahren war und nicht mitbekommen hatte, dass der Spielort geändert worden war. Dadurch kam er zu spät und musste sich kampflos geschlagen geben.

Auch an den übrigen Brettern gab es nicht viel zu holen, nur Wolfgang an Brett 1 und Hartmut an Brett 6 konnten sich ein Remis gutschreiben lassen.

Sein Debüt in der Verbandsliga gab Robin, der lange kämpfte aber sich letzendlich seinem starken Gegner geschlagen geben musste.

Wichtig ist nun das nächste Spiel gegen Böblingen 2, es wäre super, wenn man in Bestbesetzung antreten könnte.

(Hartmut)

Die erwartete Auswärtsniederlage für Willsbach 1, wenn auch nicht in dieser Höhe erwartet, gab es bei Stuttgart 2. Mit einer 1:7-Packung wurde das letzte Aufgebot aus Willsbach mit vier fehlenden Stammspielern nach Hause geschickt.

Lediglich Wolfgang Kolb und Hartmut Klotz konnten zumindest halbe Punkte ergattern.

(Bernd)

siehe auch Tabelle 1. Mannschaft 2015-2016

Willsbach 1 verliert gegen Stuttgart 3 mit 3:5

Bei der ersten Mannschaft war das Fehlen von 3 Stammspielern einfach zu viel, und so mussten wir nicht ganz unerwartet eine Niederlage mit 3:5 gegen Stuttgart 3 hinnehmen.

Sechs Remis durch Wolf, Lang, Unterkoffler, Klotz, Wartlick F. und Speh waren leider zu wenig, um zumindest ein 4:4 zu erreichen.

(Hartmut)

Am 25.10 ging es im Heimspiel gegen die dritte Stuttgarter Mannschaft. Nominell waren uns die Stuttgarter im Stammkader nur leicht überlegen, was uns nicht schrecken sollte. Allerdings mussten wir stark ersatzgeschwächt antreten, da unsere Bretter 2, 3, und 5 verhindert waren.

Der Kampf gestaltete sich zunächst recht ausgeglichen und es kamen insbesondere unsere Ersatzspieler jeweils auf Remis bis zum Spielstand von 2:2. Leider machte sich dann im weiteren Verlauf die gegnerische nominelle Überlegenheit langsam bemerkbar.

Zunächst kippte unser Brett 3, im weiteren Verlauf auch die sehr spannende Partie an Brett 1 zu unseren Ungunsten (2:4). Die verbliebenen beiden Spieler gaben ihr Bestes, konnte sogar materielle Vorteile bzw. Stellungsvorteile erkämpfen.

Leider waren diese nicht so erdrückend, dass sie in Siege umgesetzt werden konnten. Beide Spieler waren gezwungen letztlich in weitere Remis einzuwilligen.

(Bernd)